26.09.2011-27.09.2011 | Kluge Köpfe für große Aufgaben – Tüfteln und Erfinden für die Umwelt

Deutschland ist das Land der Erfinder und das Land der Ideen. Zudem ist Deutschland Vorreiter bei der Lösung von Umweltproblemen und bei umwelttechnischen Innovationen. Die überdurchschnittlich wachsenden und krisenfesten deutschen Umwelttechnikbranchen sind mit einem weltweiten Umsatz von jährlich mehr als 1,4 Billionen Euro längst in der Riege der Schlüsselindustrien angekommen und bieten sichere Arbeitsplätze. Ihre Unternehmen zeigen, wie Umweltprobleme durch Kreativität im Produkt- und produktionsorientierten Umweltschutz gelöst werden und wie man mit diesen Konzepten wirtschaftlich erfolgreich agieren kann.

2441.11 kB - Aktualisiert/Update: 22.09.2011 14:52:00
Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung, Öko-Institut, Freiburg, Träger Deutscher Umweltpreis 2010
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Prof. Dr.-Ing. Rolf Steinhilper, Universität Bayreuth, Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation
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Dr. Markus Große Ophoff, Leiter des Zentrums für Umweltkommunikation der DBU, Osnabrück
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Prof. Dr. Rolf Hempelmann, Universität des Saarlandes
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Prof. Dr. Martin Gröger, Universität Siegen
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Dipl.-Ing. Doris Leipold, TU Kaiserslautern
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Heike Koos, Fraunhofer-Gesellschaft, München
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Prof. Dr. Bley, Solardorf Kettmannshausen
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Jochen Brinkmann, TU Clausthal
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Rolf Berger, Leiter des Erfinderclubs
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Dr. Monika Jakob, TheoPrax-Zentrum Fraunhofer Institut für Chemische Technologie, Pfinztal
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Dr. Marc-Denis Weitze, acatech, Berlin
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Ulrike Peters, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück
1498.36 kB - Aktualisiert/Update: 11.11.2011 11:34:46
Sehen Sie selbst...
Die meist mittelständischen Betriebe benötigen gut ausgebildete
Fachkräfte. Dort sind Absolventen der so genannten MINT-Fächer
(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gefragt –
Absolventen mit überzeugenden Fachkenntnissen, mit Umweltbewusstsein
und mit kreativen Ideen.
Im Kontext der großen Umweltthemen unserer Zeit wie Klimawandel,
sichere Energieversorgung, Energieeffizienz und Ressourcenschutz
erwarten junge Menschen Antworten auf ihre Zukunftsfragen.
Naturwissenschaftlich technische Umweltbildungsangebote können
Antworten geben und sollten daher in Schülerlaboren, Science Centern, Schulen und anderen Orten naturwissenschaftlich technischer Umweltbildung noch stärker Einzug halten als bisher. Möchten junge Menschen selbst einen Beitrag zur Lösung von Umweltproblemen leisten, können sie dies auch über die Berufswahl tun.
Ingenieure, Naturwissenschaftler oder auch Chemiker sollen ihre Kreativität in innovationsfreundlichen Unternehmenskulturen und Forschungseinrichtungen entfalten und innovative umweltfreundliche
Produkte entwickeln. Bringen sie diese technisch naturwissenschaftliche
Kreativität einfach mit? Oder wie kann Erfindergeist bereits bei Kindern und Jugendlichen in der gesamten Bildungslaufbahn gefördert werden? Wie können Schulen und außerschulische Einrichtungen Rahmenbedingungen schaffen, welche die kindliche Kreativität stützt und die von Jugendlichen fördert?