17.06.2013-20.06.2013 | Naturbewusstsein in Deutschland - 2. Workshop: Nachhaltiger Konsum und Bürgerschaftliches Umweltengagement

In dem Workshop wird mit Hilfe aktivierender Methoden intensiv daran gearbeitet, Ideen zu entwickeln, wie das vorhandene hohe Bewusstsein für den Wert der Natur noch besser in konkrete (Konsum-)Handlungen und freiwilliges Engagement für den Schutz der biologischen Vielfalt überführt werden kann.

Studie zum Naturbewusstsein 2011 © BMU
Titelbild der Studie zum Naturbewusstsein 2011

17.06.2013 - 20.06.2013, Internationale Naturschutzakademine Insel Vilm, 18581 Putbus

Veranstalter: Bundesamt für Naturschutz und Aktion Fischotterschutz e.V. Hankensbüttel in Kooperation mit BNUR und NNA

Zielgruppen: NaturschutzakteurIinnen und MultiplikatorInnen aus Naturschutzakademien, Infozentren, Großschutzgebietsverwaltungen, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Behörden im Bereich Umwelt- und Naturschutz sowie Verbraucherberatungen, Land- und Ernährungswirtschaft, allgemein Interessierte.

Anmeldung bis 29.05.2013: Martina  Finger, Tel.: 038301-86-112, Fax: 038301-86-117

Mail: Martina.Finger@bfn-vilm.de

Internet: http://www.bfn.de/0603_kalender.html?&tx_blitzcalendar_pi1[qlist]=2

Hintergrund und Ziele: Kenntnisse über Wissen, Werte und Einstellungen der Bevölkerung zur Natur sind wichtige Indikatoren für die erfolgreiche Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen und Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt, eine effektive Naturschutzpolitik sowie fundierte Kommunikations- und Bildungsarbeit. Deshalb veranlassen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Bundesamt für Naturschutz regelmäßig die Erhebung der Naturbewusstseinsstudien. Begleitend zur Naturbewusstseinsstudie 2011 wird vom 17. - 20. Juni 2013 ein Workshop mit den Schwerpunktthemen nachhaltiger Konsum und bürgerschaftliches Engagement für den Erhalt der biologischen Vielfalt durchgeführt. In dem Workshop wird mit Hilfe aktivierender Methoden intensiv daran gearbeitet, Ideen zu entwickeln, wie das vorhandene hohe Bewusstsein für den Wert der Natur noch besser in konkrete (Konsum-)Handlungen und freiwilliges Engagement für den Schutz der biologischen Vielfalt überführt werden kann. Durch die aktive Vernetzung von ExpertInnen werden Handlungsempfehlungen für die Optimierung der Naturschutzkommunikation und zukünftiger Naturbewusstseinsstudien erarbeitet.

In einem vorangegangenen Workshop mit den Schwerpunkten Bedeutung der Studie für die Umweltbildung und Ausgestaltung der Kommunikationsarbeit zur Begleitung der Energiewende wurden gesellschaftliche Transformationsprozesse als Chance für den Naturschutz und die Umweltkommunikation bearbeitet. Die Ergebnisse des ersten Workshops finden Sie unter: http://cms.otterzentrum.de/cms/front_content.php?idart=1637