Im vergangen Jahr wurden beispielsweise Unternehmen ausgezeichnet, die Arbeit in sozialen Projekten in ihren Ausbildungsplan übernommen hatten und die Rohstoffe aus fairem Handel beziehen.
Der Preis wird in vier Unternehmensgrößenklassen vergeben:
Aus allen Bewerbern werden in jeder Kategorie fünf Unternehmen ausgewählt, die offiziell für den CSR-Preis nominiert werden. Für sie schließt sich eine Stakeholder-Befragung an: Die Selbsteinschätzungen der Unternehmen werden um Interviews mit unabhängigen gesellschaftlichen Akteuren ergänzt. Zusätzlich wird ein Sonderpreis der Jury für ein Kleinunternehmen mit einer besonders überzeugenden CSR-Maßnahme vergeben.
Über die Nominierten sowie die Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet eine Experten-Jury des Nationalen CSR-Forums. Die Preisverleihung findet am 17. September 2014 statt.
Mit dem CSR-Preis der Bundesregierung sollen Unternehmen aller Größenordnungen, Branchen und Zielrichtungen ermutigt werden, den Pfad zu einer gesamthaft nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmensführung einzuschlagen und systematisch weiterzuverfolgen.
Unter den Preisträgern können Nischenanbieter sein, die mit nachhaltigen Produkten oder Dienstleistungen Pionierarbeit leisten. Unter den Preisträgern können aber auch Unternehmen sein, die noch einen sehr weiten Weg vor sich haben. Entscheidend ist, dass sich die Unternehmen erkennbar auf diesen Weg begeben.
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