Ein Wochenende im Zeichen einer Bohne, die zwar klein aber weltweit sehr mächtig ist.
Weltweit werden jährlich rund 253 Mio. Tonnen Soja gehandelt. Ein Großteil stammt von gentechnisch veränderten Pflanzen. Hauptanbaugebiete sind Brasilien, Argentinien und die USA. Um es als Tierfutter, Nahrungsmittel oder Bestandteil von Biodiesel zu nutzen, werden jährlich rund 13 Mio. Tonnen Sojabohnen und 22 Mio. Tonnen Sojaschrot nach Europa importiert.
Das hat Auswirkungen!
Diese können auf globaler sowie lokaler Ebene betrachtet und unter den ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten kritisch hinterfragt werden.
Kosten: 33,00 Euro (inkl. Übernachtung und Verpflegung)
Weitere Infos und Anmeldung unter: http://www.lja.de/so-nein-so-ja/ (Anmeldefrist: 15. März 2014)