Die Veranstaltung ist kostenfrei und erfordert keine Anmeldung. Die Ergebnisse aus den Foren sollen auch den Strategieausschuß der Stadt bei der Weiterentwicklung des städtischen Leitbildes unterstützen.
Mit der Auftaktveranstaltung, zu der Bürgermeister Klaus Groß die Bürgerinnen und Bürger von Westerstede herzlich einlädt, werden grundlegende Informationen über die Trends ausgetauscht und ein erstes „Bild“ miteinander besprochen.
Stadtbild wird geprägt durch die Menschen, die dort leben. Auch in Westerstede gibt es vielfältige individuelle Charaktere, Lebensentwürfe und Bedürfnisse. In der Vielfalt der Erfahrungen und Unterschiedlichkeit der Menschen vor Ort, die zudem das Interesse an einer lebendigen Stadtgemeinschaft zusammenführt, liegt eine große Kraft, in der unsere Zukunftsfähigkeit wurzelt. Eine Ressource, die mit der Veranstaltungsreihe „Westersteder Zukunftsforum“ gefördert werden soll. Jeweils zu bestimmten Themenfeldern wird gemeinsam ein Blick in die Zukunft geworfen und der Frage nachgegangen, was uns Westerstedern wichtig ist, was wir erhalten wollen, was hinzukommen soll, kurz: wie wir uns „Leben in Westerstede“ in den nächsten Jahren vorstellen.
Im Dannemann-Forum Westerstede haben die Gäste die Möglichkeit, neue und innovative Ideen und Richtungen gemeinsam mit den Diskutanten auf dem Podium mitzugestalten. So sind Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft eingeladen, auf dem Podium gemeinsam mit den Zuhörern einen Gestaltungsprozess für die niedersächsische Kleinstadt mit den 25 Dörfern und Ortschaften einzuleiten.
Auch der Schutz der biologischen Vielfalt ist ein großes Thema für die Zukunftsfähigkeit einer Stadt. So ist UN-Dekade-Jugendbotschafter Justin Müller eines der Mitglieder des Podiums: „Ich freue mich sehr auf interessante und auch innovative Diskussionen. Die biologische Vielfalt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bietet politisch und gesellschaftlich ein enormes Potenzial der Gestaltung und verbindet Gesellschaftsschichten wie fast keine andere politische Disziplin.“
Diese Veranstaltung soll der Auftakt sein, Aspekte wie Umwelt, Demographie, Sozialpolitik, Energieversorgung für die nächsten Jahrzehnte zu diskutieren und so womöglich einen Kulturwandel herbeizuführen.