Die kleinste Adlerart Deutschlands ist massiv vom Aussterben bedroht. Aktuell liegt der Schreiadler-Bestand hier bei rund 100 Brutpaaren – Tendenz fallend. Langfristige Maßnahmen zur Sicherung der Population sind bereits eingeleitet. Kurzfristig gilt es jedoch, das Überleben jedes Tieres zu sichern – sonst könnte es für unseren Schreiadler zu spät sein.
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Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines weitläufigen Natura-2000-Schutzgebietssystems für die Braunbären in Bulgarien und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Schutz dieser Großraubtiere. Weiterhin soll ein umfassendes Monitoring unter Verwendung innovativer Methoden wichtige Daten für internationale Schutzmaßnahmen liefern.
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Ethohydraulik ist ein neues interdisziplinäres Fachgebiet, das es ermöglicht, das Verhalten aquatischer Organismen bezogen auf die besonderen hydraulischen Eigenschaften von Gewässern zu erforschen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen dienen als Grundlage für die Entwicklung neuer naturschutzverträglicher wasserbaulicher Konstruktionen.
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Bedingt durch den anhaltenden Verlust von Feuchtgrünlandflächen ist bis heute trotz langjähriger, umfassender Schutzprogramme der negative Bestandstrend unter den Wiesenvogelarten nicht zu stoppen. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurden in diesem Projekt Möglichkeiten zum Gelege- und Kükenschutz der Wiesenbrüter auf weitgehend konventionell landwirtschaftlich genutzten Flächen entwickelt und erprobt.
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Messung des Ermüdungsverhaltens sowie Prognose des Materialverhaltens (Geflüchtete-Stipendium)
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Für den optimalen Einsatz von Mikroreaktoren in der Industrie gilt es, „Prozessfenster“ zu finden, in denen die Verwendung solcher Mikrostrukturen gegenüber herkömmlichen „Rührkesseln“ deutliche Vorteile hat. Gegenstand dieses Projekt war es, einen neuartigen, ultraschallgestützten Multiphasenprozess am Beispiel der industrierelevanten Aminierung von Kohlenwasserstoffen zu untersuchen und zu entwickeln.
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In der Spezialchemie- und Pharmaindustrie sind Batchverfahren insbesondere aufgrund der geringen Produktionsmengen bei großer Produktvielfalt bislang weit verbreitet. Die kontinuierliche Produktion unter Einsatz mikroverfahrenstechnischer Komponenten stellt gerade für geringe Produktionsmengen eine Alternative zu konventionellen Batchverfahren dar.
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Die von Kolbe 1860 entwickelte Syntheseroute gilt noch heute als Standardmethode zur Herstellung aromatischer Hydroxycarbonsäuren wie Aspirin® (Acetylsalicylsäure), PAS (p-Aminosalicylsäure) und Paraben. Ziel des Vorhabens ist die Prozessintensivierung der Kolbe-Schmitt-Synthese unter Nutzung neuer Prozessfenster am Beispiel der Carboxylierung von Phenolen.
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Ziel dieses Verbundvorhabens zwischen der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Polymet Jena e.V. und der Jenpolymer Materials Ltd. & Co. KG war es, die Synthese synthetisch anspruchsvoller organischer Halbleitermaterialien (spez. Rod/Coil-Copolymere) mit Hilfe der Mikroreaktionstechnik deutlich zu vereinfachen und zu automatisieren. Derartige Verbindungen werden zum einen für den Einbau in Polymersolarzellen aber auch in OLEDs (Organic Light Emitting Diode) benötigt.
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Die muna für die „Lebensaufgabe Natur“ wird dem Naturschützer Friedhelm Scheel aus Westerkappeln verliehen.
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