Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe sichert Flächen in ehemaligen Tagebaugebieten, die große ökologische Bedeutung als neue Lebensräume für seltene Pflanzen und Tiere besitzen.
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Aus Regenentlastungsbauwerken der Mischkanalisation wird jährlich mehr an Schmutzfracht als aus biologischen Kläranlagen in die Gewässer eingetragen.
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Wasserspeicher in der Fläche nutzen
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In einer zunehmend digitalisierten Welt spielt das Internet bei der Beschaffung von Informationen eine wachsende Rolle.
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Das Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover hat gemeinsam mit den Unternehmen Saxonia BioTec und RiNA ein modulares Mikro-Hohlfaserreaktorsystem entwickelt.
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Das Trinkwasser der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover und angrenzender Gebiete, eine Region mit etwa 800.000 Einwohnern, wird zu 90 % aus Grundwasserleitern des Fuhrberger Feldes gewonnen. Mit 300 qkm ist es das größte Wasserschutzgebiet Niedersachsens. Ein Modellprojekt, das Vertreter von Verwaltung, Wasserwirtschaft, Naturschutz und der Forst- und Landwirtschaft integriert, diente der Entwicklung und Umsetzung neuer Methoden für ein nachhaltiges Gebietsmanagement zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserqualität.
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Biodiversität durch natürliche Ackerrandstreifen und Vernetzung
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Deutsche Baumschulen produzieren jährlich über 150 Millionen Gehölzpflanzen. Es werden aber erheblich mehr Sträucher und Bäume ausgebracht, da sie in großen Stückzahlen zusätzlich aus dem Ausland importiert werden. Inzwischen finden verstärkt einheimische Gehölzgattungen Verwendung. Doch die Genetik gezüchteter Gehölze kann sich enorm von gebietsheimischen Sippen unterscheiden, da diese sich in einem bestimmten Naturraum über lange Zeiträume in vielfachen Generationsfolgen vermehrt und an die jeweiligen Umweltbedingungen des Gebietes angepasst haben.
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Die Hase ist mit einer Gesamtlänge von über 170 Kilometern das bedeutendste Nebengewässer der Ems. Auf ihrem Weg von der Quelle im Teutoburger Wald bis zur Mündung in Meppen durchfließt sie unterschiedlichste Landschaftstypen. Der Verein zur Revitalisierung der Haseauen e. V. hat sich die Planung und Umsetzung von Renaturierungsmaßnahmen - im Sinne grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen den Kreisen und Kommunen sowie den Vertretern der Wasserwirtschaft, des Naturschutzes, der Landwirtschaft und des Tourismus - entlang des gesamten Haseverlaufs zur Aufgabe gemacht.
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In Deutschland gibt es rund 630.000 Hektar genutzte und ungenutzte Militärflächen. Im Schatten militärischer Nutzung haben sich hier in den vergangenen Jahrzehnten natürliche Lebensräume erhalten bzw. entwickeln können. Im dichtbesiedelten Deutschland haben diese großen unzerschnittene Gebiete besonderen Wert für den Naturschutz. Im Rahmen eines DBU-geförderten Projektes erstellte die NATURstiftung David eine umfassende Datenbank, die zur langfristigen Sicherung dieser wertvollen Flächen beitragen soll.
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