Den Heiligen See und den Neuen Garten im Stadtgebiet von Potsdam nahm die UNESCO in die Weltkulturerbeliste auf. Der schnell fortschreitenden Erosion des westlichen und nördlichen Uferbereichs des Heiligen Sees wirkte nun die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten mit umfangreichen Sanierungsmaßnahmen entgegen, die Denkmal- und Naturschutzaspekte in besonderer Weise berücksichtigen.
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Umweltbelastungen und Fehlnutzungen haben dem kulturell wertvollen Liebermann-Garten am Großen Wannsee in Berlin stark zugesetzt. Die Sanierung der Ufermauer des Gartens unter Leitung der Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin vereint nun Maßnahmen zu Denkmalpflege und Naturschutz auf beispielhafte Weise.
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Der durch Fürst Hermann von Pückler-Muskau in den Jahren von 1846/71 angelegte Branitzer Park ist eine Quelle der Inspiration für Landschaftsgestalter
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Ob mittelalterlicher Klostergarten oder barocker Landschaftspark – durch seine rund 1.000 Gärten und Parkanlagen mit Denkmalstatus ist Sachsen-Anhalt reich an wertvollen Kulturdenkmälern. Doch Fehlnutzung und zu wenig Pflege haben ihre Spuren in den Anlagen hinterlassen. Ein Modellprojekt des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V. soll die Instandsetzung und den dauerhaften Erhalt der Gärten sichern.
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Im Offsetdruck werden in der Regel Reiniger eingesetzt, die flüchtige Lösungsmittel enthalten.
Insgesamt emittiert die Druckindustrie in Deutschland pro Jahr rund 100.000 Tonnen an flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) - das sind 13% der Emissionen aus Lösemittelanwendugen.
Diese Dämpfe gefährden Mitarbeiter und verstärken den Treibhauseffekt.
Um Mensch und Umwelt zu entlasten, wurde nach Alternativen gesucht.
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Die Folgen von Umweltbelastungen und Nutzungsschäden bedrohten lange die Zukunft der bedeutenden Kulturlandschaft Moritzburg vor den Toren Dresdens. Unter der Leitung des Staatlichen Schlossbetriebs entstand am Beispiel des Fasanenschlösschens eine modellhafte Lösung zum Erhalt der ganzen Anlage, die das Schloss und die gesamte Kulturlandschaft schützt.
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Bei der Furnierherstellung „kochen“ die Hölzer im heißen Wasserbad und geben dabei organische und anorganische Stoffe ab. Das Prozesswasser kann nur ein Mal benutzt werden, denn die gelösten Inhaltstoffe führen bei Wiederverwendung zu Verfärbungen des Holzes. Den enormen Frischwasserverbrauch konnte das Furnierwerk Winsen durch ein neues Aufbereitungsverfahren um 75% reduzieren.
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Die typischen farbigen Schmucksteine und Terrakotten, die viele bedeutende Kulturdenkmäler in Norddeutschland zieren, haben in den letzten Jahrzehnten massiv unter dem Einfluss von Luftschadstoffen gelitten. Den Erhalt der Schmuckelemente sollen jetzt modellhafte Restaurierungsmethoden sichern, die unter Leitung des Norddeutschen Zentrums für Materialkunde von Kulturgut e.V. (ZMK) in Hannover erprobt wurden.
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Der Flexodruck ist nach dem Offsetdruck das wichtigste Druckverfahren. Eine umweltschonende lösemittelarme Farbe für das Bedrucken von Verpackungen mit diesem Verfahren entwickelt die Firma Polywest aus Ahaus zusammen mit dem Kooperationspartner Follmann und dem Leibniz Institut für Oberflächenmodifizierung.
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In der Chemie- und Pharmaindustrie werden große Mengen an Lösungsmitteln und weiteren gefährlichen Substanzen verbraucht. Sie bergen Sicherheitsrisiken und sind mit erheblichen Umweltbelastungen verbunden. Die Mikroreaktoren der Firma CPC Cellular Process Chemistry Systems GmbH aus Mainz sind eine umweltschonende Alternative im Miniaturformat.
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