Beispielhafte Projekte aus der Fördertätigkeit der DBU

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  • Michael Creutz Marsdorfer e. V. muna 2003

    muna 2003: Michael Creutz - Marsdorfer e. V. - ein Dorf schnallt den grünen Gürtel um (Dresden-Marsdorf, Sachsen)

    Preisträger in der Kategorie "Nachhaltigkeit". Das historische Landschaftsbild im Raum Marsdorf erfuhr im Zuge der Großraumwirtschaft Ende der 1960er Jahre enorme Veränderungen. Großflächige Flurbereinigung führte weiträumig zum Verlust von Feldrainen, Hecken und Einzelbäumen. Übrig blieb für lange Zeit eine monotone, strukturlose Agrarlandschaft.
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  • Harald Köpke BUND-Hamburg Installation Storchennisthilfe

    DBU-Förderpreis 2004: Meister Adebar kehrt nach 25 Jahren nach Wilhelmsburg zurück

    Als Mitglied des BUND-Hamburg hat sich Harald Köpke den Schutz und die Förderung von Feuchtwiesen zur Aufgabe gemacht. Auf der Elbinsel Wilhelmsburg stehen oftmals soziale Probleme und wirtschaftliche Belange im Vordergrund – das Thema Naturschutz ist hier eher von deutlich untergeordneter Bedeutung.
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  • Biokatalyse mit prozessintegrierter Produktisolierung

    Biokatalyse mit prozessintegrierter Produktisolierung

    Unter milden Bedingungen katalysieren als Oxygenasen bezeichnete Enzyme den hoch spezifischen Sauerstoffeinbau in verschiedene, für industrielle Anwendungen interessante Grundchemikalien. Dieser biokatalytische Sauerstoffeinbau ersetzt die Verwendung giftiger Schwermetall-Katalysatoren und komplizierte Mehrstufenprozesse der herkömmlichen Synthesen mit hoher Umweltbelastung. Das Hauptproblem der meisten sauerstoffeinbauenden biokatalytischen Prozesse, nämlich die starke Produkthemmung, die sich nachteilig auf die Produktivität auswirkt, wurde in diesem Projekt modellhaft am Beispiel der enantioselektiven Styrolepoxidierung gelöst. Den Erfolg brachte eine direkt in den Prozess integrierte, effektive und kostengünstige Abtrennung des Produkts aus dem Produktionsgemisch.
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  • muna 2005_Angelverein Fintel Kiesrauschen_Foto Archiv Gerken © Archiv Gerken

    muna 2005: Gemeinsam für Lachs, Meerforelle und die Wümme

    Naturschutz hört nicht an der Wasseroberfläche auf, sondern fängt unter Wasser erst so richtig an - eine gelungene und erfolgreiche Kooperation verschiedener Angelvereine.
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  • MUNA 2004 - Rene Schuster - Kategorie Nachhaltigkeit © DBU

    muna 2004 - Tagebau bedroht wertvolles Teichgebiet

    Die über 300 Hektar große Lacomaer Teichlandschaft mit ihren einzigartigen Naturschätzen ist durch den stetig voranschreitenden Braunkohletagebau akut gefährdet. Etwa 170 bedrohte Tier- und Pflanzenarten, darunter Rotbauchunke, Rohrdommel, Wiedehopf, wie auch der europaweit prioritär geschützte Eremitenkäfer, finden hier Lebensraum. Dieser Naturschatz soll zum Zwecke der Braunkohleverstromung von der Landkarte verschwinden. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Anreicherung des klimaschädlichen Kohlendioxids in der Atmosphäre ein zweifelhaftes Unterfangen.
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  • Den Umweltschutz auf die Gipfel treiben

    Den Umweltschutz auf die Gipfel treiben

    In den Alpen gibt es über 15.000 Hütten und Berggasthöfe. Ihre abgelegene Lage stellt sie oft vor große Probleme bei der umweltgerechten Versorgung mit Energie und Trinkwasser oder bei der Entsorgung von Abwässern und Abfall.
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  • Bioserve - Kläranlage

    Klärschlamm biologisch reduzieren

    Jedes Jahr fallen in Deutschland rund 2,5 Mio. Tonnen Klärschlamm aus Abwasserreinigungsprozessen an, die überwiegend verbrannt oder in der Landwirtschaft kostspielig entsorgt werden. Ein neues Verfahren kann den Anfall von Überschlussschlamm in kommunalen und industriellen Kläranlagen deutlich reduzieren - dies zeigt das Beispiel der Kläranlage Neuss-Ost.
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  • Wasserschutzgebiet

    Integriertes Schutzgebietsmanagement für sauberes Trinkwasser

    Das Fuhrberger Feld ist das größte Wasserschutzgebiet Niedersachsens. Es liefert 90% des Trinkwassers für die Region Hannover. Hier hat das Ingenieurbüro Geo-Informetric gemeinsam mit den Stadtwerken Hannover Methoden eines Schutzgebietsmanagement entwickelt und getestet, das sowohl Vertreter der Verwaltung, als auch der Wasserwirtschaft, des Naturschutz, sowie der Forst- und Landwirtschaft integriert.
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  • 15638 CO<sub>2</sub>-Kälteanlage

    Entwicklung einer CO2-Transportkälteanlage

    Der Einsatz von Kohlendioxid in Frischdienst- und Transportkälteanlagen stellt für gemäßigte Klimazonen eine umweltfreundliche Alternative zum Einsatz von HFKW-Kältemitteln wie «R134a», «R 404A» und «R 410A» dar. Entscheidende Vorteile sind das niedrige Treibhauspotenzial, günstige Ökobilanzen beim Herstellungs- und Entsorgungsprozess und die weltweite Verfügbarkeit von CO2.
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  • mattes engineering Membranmodul

    Absorptionskälte mit Membranen

    Der Einsatz von Membranen in der Absorptionskältetechnik ermöglicht es, die Baugröße von Absorbern und Desorbern erheblich zu reduzieren, die Investitionskosten zu senken und die Robustheit gegenüber Erschütterungen zu erhöhen. Zudem lässt sich mit der neuen Klimatechnik auf fossil erzeugte Energieträger verzichten und Lärm- und Schadstoffemissionen verringern.
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