Medikamente wie Impfstoffe müssen in der Regel bei Temperaturen von +2 °C bis +8°C gelagert werden, da sie ansonsten ihre Wirkung verlieren. Das ist unter den oft extremen klimatischen Bedingungen in Entwicklungsländern schwer. Als besonders problematisch erweisen sich längere Transportwege, auf denen kein Strom zur Kühlung zur Verfügung steht.
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Energie in Kombination mit Solarwärme effizient zu nutzen – das verspricht ein neues Wärmeversorgungssystem für Niedrigstenergiehäuser. Es basiert auf einer CO2-Wärmepumpe, die mit einem Schichtenladespeicher gekoppelt ist.
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Mit dem Klimahaus® entsteht eine einzigartige Wissenschaftsattraktion, die Unterhaltung und Lernerfahrung miteinander verbindet. Damit die 11.500 m² große Ausstellungs- und Erlebnisfläche möglichst energiesparend realisiert werden kann, arbeiten Experten an einem innovativen Klimakonzept für das spektakuläre Gebäude im Herzen Bremerhavens.
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Umweltfreundlich und wirtschaftlich klimatisieren ohne elektrische Kältemaschinen - das zeigen Wissenschaftler der TU Hamburg-Harburg am Beispiel eines Bürogebäudes in Hamburg-Stellingen. Genutzt wird im Sommer zur Luftentfeuchtung ein Sorptionsrad in Kombination mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW). Über Erdsonden unterstützt das kühle Erdreich die Gebäudekühlung.
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Der Kühlfahrzeughersteller Kiesling GmbH entwickelte eine variable Isolierwand, die in Kühlfahrzeugen den Tiefkühlbereich vom nicht zu kühlenden Laderaum abtrennt und so eine bessere Wärmedämmung ermöglicht. Dank der neuen Isolierwand verringert sich der Kühlaufwand und damit der Energiebedarf erheblich.
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Amsel, Drossel, Fink und Star sind einem echten Birdracer noch lange nicht genug. Bei seltenen und schwer bestimmbaren Arten steigt der Wettkampffeifer der beteiligten Ornithologen.
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Preisträger in der Kategorie "Kinder- und Jugendpreis". In der unmittelbar neben dem Naturschutzgebiet "Am Blumenkamp" gelegenen Dauerkleingartenanlage in Bochum wird dem Naturschutzgedanken durch das Engagement des "Kraut & Rüben" e. V. konsequent Rechnung getragen. Kinder sind sehr willkommen und dürfen sich hier nach Herzenslust austoben. Das Alter der Mitglieder beträgt im Durchschnitt 42 Jahre. Es liegt damit weit unter dem des „normalen“ Kleingartenwesens in Deutschland, dessen Mitglieder im Mittel etwa 56 Jahre alt sind.
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Im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojekts unter Federführung der RWTH
Aachen wurde eine innovative Nachfütterungstechnik
zum Screening nach Produktionsstämmen mit Hilfe so genannter FeedBeads erfunden. FeedBeads sind Polymerpartikel, welche die Nährstoffe für Zellen oder Bakterien in einer genau dosierten Rate an das Kulturmedium abgeben. Das Screening, also die Suche nach ideal geeigneten Bakterien oder Zellen für einen biotechnologischen Produktionsprozess, erfolgt auf diese Weise unter ähnlichen Bedingungen wie sie auch in der späteren Produktion vorherrschen. Der große Vorteil ist, dass die Wahrscheinlichkeit, einen optimalen Produktionsstamm zu finden, enorm erhöht wird. Gleichzeitig werden in erheblichem Umfang Ressourcen geschont sowie Zeit und Kosten gespart.
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In einen Forschungs- und Entwicklungsprojekt unter Federführung der AC Biotec GmbH wurden effiziente Expressionssysteme für technisch interessante, als „Oxidasen“ bezeichnete Enzyme entwickelt
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Das Institut für Technische Chemie der
Universität Hannover hat gemeinsam mit
dem Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik der
Technischen Universität Kaiserslautern, der
Sartorius AG und der Cell Culture Service
GmbH ein auf Membranadsorbern basierendes
Baukastensystem zur Aufreinigung von
Proteinen entwickelt. Das System ermöglicht
es, die optimalen Aufreinigungsparameter des
Zielproteins schnell und parallel zu bestimmen.
Im Vergleich zu herkömmlichen Chromatographiemedien
konnte dabei der Chemikalieneinsatz
und die anfallende Abwassermenge
deutlich verringert werden.
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