Papier, Pappe und Karton herzustellen - das bedeutete bisher immer auch den Anfall großer Abwassermengen. Störstoffe im Prozesswasser verhinderten, dass diese Betriebsabwässer wiederverwendet werden konnten. Anders bei der Papierfabrik Julius Schulte Söhne GmbH in Düsseldorf: Dank eines neuen Verfahrens zur Wasserkreislaufschließung produziert die Firma heute vollkommen abwasserfrei.
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In dünn besiedelten Gebieten ist der Anschluss an eine zentrale Kanalisation mit hohen Kosten verbunden. Kostengünstige und umweltschonende dezentrale Lösungen sind hier gefragt. Die Abwasserreinigung in konventionellen Kleinkläranlagen ist jedoch hygienisch unzureichend und belastet die Gewässer. Ein innovatives Klärverfahren mit Mikrofiltration reinigt das häusliche Abwasser bis auf Badewasserqualität.
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Nach heftigen Niederschlägen gelangen über die Kanalisation große Wassermengen zur Kläranlage. Die Folgen: Die Klärwerke sind überlastet und können das Abwasser nicht mehr ausreichend reinigen - es kommt zu Überschwemmungen und Gewässerverschmutzungen. Neue Abflussbremsen regulieren den Abwasserfluss im Kanalsystem und machen so den teuren Bau von Regenrückhaltebecken unnötig.
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Regenabflüsse von befestigten Flächen dezentral versickern zu lassen, ist eine nachhaltige Alternative zur klassischen Ableitung in der Stadtentwässerung. Vorfluter und Kläranlagen werden entlastet. Allerdings gefährden Schadstoffe aus dem Regenabfluss Boden und Grundwasser. Ein von der HydroCon GmbH entwickeltes unterirdisches Reinigungssystem filtert diese Schadstoffe aus dem Regenwasser.
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Schäden an Abwasserkanälen - oft durch unsachgemäße Reinigung der Abwasserrohre verursacht - gefährden das Grundwasser. Die Beseitigung der Schäden kostet jährlich bis zu 15 Mio. Euro. Das Ingenieurbüro PBB Dr. Lorenzen aus Berlin hat nicht nur Empfehlungen für eine schonende Hochdruckreinigung erarbeitet, sondern auch alternative Reinigungstechnologien entwickelt.
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Der Einstau des Kanalnetzes ist eine optimale Möglichkeit, um große, bei Regen anfallende Abwassermengen zu speichern. Doch verschmutzen Schlammablagerungen dabei den Kanalboden. Ein neu entwickeltes Schwallspülverfahren ist eine umweltfreundliche Alternative zur energieaufwändigen und teuren Reinigung mit Hochdruckspülungen.
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Hoher Stromverbrauch trübt bisher den Hörgenuß im Heimkino - denn konventionelle Audio/Video HiFi-Systeme arbeiten alles andere als energieeffizient. Doch mit einer intelligenten Steuerungstechnik sind neue HiFi-Verstärker nun in der Lage, gegenüber Standardgeräten über 60 % Energie einzusparen.
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Die Initiative EnergieEffizienz ist ein außergewöhnliches Bündnis. Verschiedene Akteure aus Wirtschaft, Energiepolitik und Umweltschutz haben sich mit einem gemeinsamen Anliegen zusammengeschlossen: Sie wollen mit vielen praktischen Informationen und Tipps Verbraucher zum sparsameren Umgang mit Energie bewegen und so den Stromverbrauch in privaten Haushalten zu senken.
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Saatmuscheln für die Miesmuschelzucht werden von natürlichen Muschelbänken gewonnen. Das Abfischen dieser Muschelbänke gefährdet die natürlichen Bestände allerdings zunehmend. Alternativ hat das Forschungsinstitut Terramare im niedersächischen Wattenmeer die Anzucht von Saatmuscheln an künstlichen Substraten erfolgreich erprobt.
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Die zwar noch junge, aber erfolgreiche AG „Bullerbü an der Würm“ hat sich den Schutz und die Förderung eines in direkter Schulnähe verlaufenden Fließgewässers und einer angrenzenden Wiese zur Aufgabe gemacht.
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