In Deutschland fallen im Bereich der Haus- und Heimtextilienindustrie jährlich rund 127 000 Tonnen textile Produktionsabfälle an, die entweder beseitigt oder verwertet werden müssen (Stand: 2000)
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Wohin mit Batterien und Akkus, wenn sie ihren Zweck nicht mehr erfüllen? Seit 1998 müssen diese unbrauchbaren kleinen Energieträger wieder eingesammelt und dürfen nicht einfach über den Hausmüll entsorgt werden.
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Der neu entwickelte Algentest stellt ein kostengünstiges, automatisiertes Testsystem dar, dass unmittelbar an Automaten zur Synthese neuartiger Substanzen gekoppelt werden kann. Dadurch lässt sich deren Umweltgefährdungspotential direkt und umfassend beurteilen und gegebenenfalls ein anderer Syntheseweg beschreiten.
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Die Initiative GAIA (altgriechischer Name für die Erde) aus Berlin wurde im Mai 2002 von einem kleinen Team um Ilyas Bublis gegründet. Es handelt sich um ein Umwelt- und Naturschutzprojekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wichtigkeit von Bäumen sowohl für das ökologische Gleichgewicht als auch das Wohlbefinden der Menschen in das Bewusstsein der Menschen zu rufen.
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Reststoffe aus der Altpapieraufbereitung, sogenannte Spuckstoffe, wurden bislang in der Regel deponiert. Diesem Beseitigungsweg soll ab 2005 mit der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASi) ein Riegel vorgeschoben werden.
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Trotz seines Alters von über 70 Jahren ist Walter Gräf bis heute treibende Kraft eines großflächigen Projekts zur Renaturierung und Erhaltung eines Feuchtgebiets. Gräf war Mitinitiator, als in den 1960er Jahren eine Naturschutzgruppe zur Rettung des Rhäden aus der Taufe gehoben wurde.
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Das Webportal science4you hat es sich zum Ziel gesetzt, den Menschen den Blick für die Natur zu schärfen. Über die Webseite sollen Naturfreunde motiviert werden, ihre Artenfunde online zu registrieren und mittels eines internetbasierten Monitoringwerkzeugs aktiv den Schutz von Arten mitzugestalten.
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Das internetbasierte ornithologische Erfassungsprogramm „Ornalyzer“, initiiert vom 20-jährigen Nicolas Schetelig, hat die Gründung einer neuen Kommunikationsplattform für Ornithologen zum Ziel. Über die Internetseite sollen Naturfreunde motiviert werden, ihre Beobachtungen online zu registrieren.
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Durch Hochwasserereignisse, die im Kinzig-Fließgewässersystem regelmäßig auftreten und dabei auch Siedlungsgebiete betreffen, entstehen immer wieder hohe finanzielle Schäden.
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Das Thema Umweltschutz hat bekanntlich in der Wahrnehmung der Bevölkerung an Stellenwert verloren. Dies merken auch Einzelhändler bei ihren Kunden.
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