Viele Oberflächengewässer sind durch die intensive Landnutzung, den Ausbau von Fließgewässern und die Trockenlegung von Feuchtgebieten mit Nährstoffen belastet. Wie ein Forschungsvorhaben am Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin gezeigt hat, können Maßnahmen zur Gewässerrenaturierung diese Belastungen reduzieren.
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Vor dem Hintergrund der dramatischen Überfischung der Weltmeere nimmt die Fischzucht in der geschlossenen Aquakultur auch in Deutschland immer mehr zu. Gefüttert wird in diesen Anlagen meist automatisch, jedoch nicht am tatsächlichen Bedarf der Tiere orientiert. Die Folge: Überschüssiges Futter belastet das Wasser. Ein neues Verfahren schafft Abhilfe. Ein Doppelradarsensor erkennt den Futterbedarf der Tiere und regelt die Futtermenge.
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Am Beispiel des Bad Salzunger Burgsees haben Umwelttechniker ein neues Verfahren zur Sanierung eines stark eutrophierten Sees erprobt. Mit diesem Verfahren, das dem Wasser Phosphat entzieht, können Wasserkörper und Sedimentschicht gleichzeitig behandelt werden.
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Pflanzenkläranlagen sind eine sinnvolle Alternative zu konventionellen Anlagen und im deutschsprachigen Raum bereits etabliert. In den baltischen Staaten ist diese Technologie hingegen wenig bekannt und wurde mit einer Modellanlage in Tinuzi (Lettland) demonstriert.
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Auf chemische Pflanzenschutzmittel und Herbizide zur Unkrautbekämpfung wird in der ökologischen Landwirtschaft verzichtet. Eine besondere Herausforderung ist es deshalb, unerwünschten Pflanzenwuchs ohne den Einsatz von Chemie zu regulieren um Erträge und Produktqualität zu sichern. Gerade in Reihenkulturen wie beispielsweise beim Mais ist es schwierig, Unkraut in der Pflanzenreihe sicher zu entfernen. Mit der sensorgesteuerten Querhacke hat die Fachhochschule Osnabrück eine innovative Lösung entwickelt.
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Sprech- und Klingelanlagen verbrauchen auch dann Strom, wenn Sie nicht benutzt werden
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Elektrische Mess- und Anzeigegeräte werden oft 365 Tage im Jahr durchgehend betrieben - bei einem Standardverbrauch von rund 3,5 Watt. Moderne, neu entwickelte Geräten verbrauchen nur ein Fünftel dieser Energiemenge und sparen so bis zu 24 Kilowattstunden pro Jahr.
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Die Ingenieure der LSP Innovative Automotive Systems GmbH (München) haben eine neuartige Ventilsteuerung für Fahrzeugottomotoren entwickelt. Diese Technik nutzt konsequent vorhandene Effizienzpotentiale und senkt den Kraftstoffverbrauch deutlich.
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Einer für alles: Der Solarheizkessel der Firma SOLVIS kombiniert die Funktion eines Brennwertkessels mit einem Warmwasserpufferspeicher und einem integrierten Solarwärmeaustauscher in einem Gerät. Das spart Energie, Material, Platz und Kosten.
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Buchbinden mit Kaltleim ist energiesparend und umweltschonend.
Im Gegensatz zum klassischen Buchbindeverfahren, für das heißer Schmelzkleber benötigt wird, kann der Energiebedarf hier drastisch reduziert werden. Zudem vermeidet der Einsatz von Kaltleim Umweltbelastungen wie Dämpfe und belastende Reinigungsmittel.
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