Dank eines neuen Vorschaltgerätes leuchten die Leuchtstoffröhren von Solarien doppelt so lange und verbrauchen dabei bis zu 25 Prozent weniger Strom. Dabei bleibt die UV-Intensität stabil.
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Eine neue Beheizungstechnik für industrielle Hochtemperatur-Schmiedeöfen im Edelstahlwerk der Firma KIND & CO. in Wiehl verringert Brennstoffverbrauch und Materialverlust.
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Wer MDF-Platten produziert, verbraucht dafür bislang sehr viel Energie. Ein neuer Heißdampf-Fasertrockner trocknet Fasergemische für Faserplatten Energie sparend und ohne verunreinigte Abluft.
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Der Firma Brückner (Siegsdorf) gelang es den bei der Produktion von dünnen Kunststofffolien anfallenden Stromverbrauch zu halbieren. Mit Hilfe verbesserter Regelungstechnik werden zu jedem Zeitpunkt die tatsächlich benötigten Strommengen der Motoren errechnet und somit Zusatzverluste vermieden.
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Druckluft hat als Antriebssystem viele Vorteile - und einen Nachteil: Den hohen Energieverbrauch. Bei der TISORA Sondermaschinen GmbH in Chemnitz arbeitet man erfolgreich an der effizienteren Nutzung der Druckluft.
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Fegedampf - das ist das bei der regelmäßigen Entgasung von Wärmeversorgungsanlagen ungenutzt entweichende Gas-/ Dampfgemisch. Doch die ernormen Fegedampfverluste in Dampfkesseln können reduziert werden - wie die Oxytherm-Technik® beweist.
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Die Solarenergie hat viele Vorteile:
Sie ist Ressourcen und Klima schonend, bietet enorme Beschäftigungspotenziale und besitzt eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung.
Gründe genug für die target GmbH aus Hannover, gemeinsam mit dem Energie- und Umweltzentrum am Deister e. V. das Solarzentrum Hannover Region zu gründen.
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Die „Vakuum-Sputter-Technik“, von der Firma INTERPANE aus dem niedersächsischen Lauenförde zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme entwickelt, erhöht den Wirkungsgrad von Sonnenkollektoren ganz erheblich. Gleichzeitig wird Energie gespart und die Umwelt bei der Produktion geschont.
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Ein innovatives und naturnahes Reinigungsverfahren für schwach belastete Sickerwässer von Deponien entwickelte die Materialforschungs- und –prüfungsanstalt an der Universität Weimar in Kooperation mit der Wasser- und Abwassertechnik Rastenberg GmbH &Co KG. Mit Hilfe der biologischen Anlage, bestehend aus Kompostfilter und nachgeschalteter Pflanzenkläranlage, können die Grenzwerte im Abwasser eingehalten, teilweise soagr unterschritten werden.
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Die GRAFE Color Batch GmbH hat in Zusammenarbeit mit dem Thüringischem Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. ein Verfahren zum umweltschonenden Einfärben von Kunststoffen entwickelt. Bei der wasserfreien Spinnfärbung wurde eine schnellere und einfachere Entwicklung der Farbstoffe erreicht.
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