Beispielhafte Projekte aus der Fördertätigkeit der DBU

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  • MC_Bauchemie_2

    Umweltfreundlich beschichten dank Leinöl

    Bodenbeschichtungen aus Polyurethan werden in Produktions- und Lagerstätten für wassergefährdende Stoffe eingesetzt. Eine innovative Bodenbeschichtung auf Basis nachwachsender Rohstoffe hat die Firma MC-Bauchemie Müller GmbH & Co (Bottrop) entwickelt. Bei diesem Verfahren gelang es erstmals, den Anteil nachwachsender Rohstoffe auf 67% zu verdoppeln und gleichzeitig den Energieverbrauch um 40% zu senken.
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  • Bentonitsuspensionen1

    Gebrauchte Bentonitsuspensionen sinnvoll aufbereiten

    Die terracontrol Gesellschaft für Reststoffwirtschaft und angewandte Umweltgeologie mbH (Heidelberg) hat gemeinsam mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg ein Verfahren zur Weiterverarbeitung von gebrauchten Betonitsuspensionen entwickelt. Mit Hilfe von Abfallstoffen aus anderen Industriezweigen in Form von mineralischen Zuschlagstoffen werden die Suspensionen entwässert. Der anfallende Filterkuchen wird als Rohstoff für die Herstellung hochwärmedämmender Leichtziegel verwendet.
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  • BLZ-Geotechnik_2

    Bodenerkundung verbessert

    Die Firma BLZ Geotechnik GmbH (Gommern) hat mittels innovativer Bohrtechnologie eine neue Probeentnahmetechnik entwickelt. Bei diesem Verfahren nimmt die Messung weniger Zeit in Anspruch und es kommt zu keiner Verunreinigung der Proben mehr.
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  • Bierentalkoholisierung Prototyp

    Biosensorsystem zur ressourcenschonenden Bier-Entalkoholisierung

    Der Lehrstuhl für Fluidmechanik und Prozessautomation der TU München hat in Zusammenarbeit mit vier Brauereien ein prozesstaugliches Biosensorsystem zur Online-Bestimmung des Alkoholgehalts bei der Bierentalkoholisierung entwickelt. Die Genauigkeitsanforderung an das System mit einem absoluten Fehler von weniger als 0,05 Vol.% wird sicher erreicht, in der Regel sogar unterschritten. Dadurch wird es möglich, den Zielwert der Alkoholkonzentration im Produktionsprozess bei einer der beteiligten Brauereien von 0,45 Vol.% auf 0,49 Vol.% zu erhöhen. Mit der erhöhten Alkoholkonzentration wird der Geschmack des Bieres verbessert, gleichzeitig wird der gesetzlich vorgeschriebene Maximalwert von 0,5 Vol.% Restalkohol eingehalten. Unter dem Strich wird Energie gespart, der Wasserverbrauch reduziert und die Qualität des Produkts gesteigert.
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  • Biacore

    Überwachung der Immunsuppressionstherapie nach Organtransplantationen mit einem Biosensor

    Die enormen Erfolge der modernen Transplantationsmedizin beruhen nicht zuletzt auf der Existenz von Medikamenten wie Cyclosporin A (CsA, Sandimmun®, Optoral®), die das Immunsystem unterdrücken und so eine Transplantatabstoßung verhindern. Im Rahmen des Projekts gelang ein Quantensprung in der Immunsuppressionstherapie: Mit einem neu entwickelten Biosensor-Test wurde die immunsuppressive Aktivität von Cyclosporin A unter Berücksichtigung der Einflüsse seiner ebenfalls wirksamen Stoffwechselprodukte bestimmt. Dieses innovative Verfahren, die Medikamentendosis zu kontrollieren, ist genauer, erhöht die Lebensqualität der Patienten und kommt ohne den Einsatz umwelt- und gesundheitsbelastender Lösungsmittel aus.
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  • Versuchsanlage

    Der virtuelle Essigmeister

    Die hier neu konzipierte Prozessführung zur Optimierung der Essigsäurefermentation nutzt die Adaptationsfähigkeit der Essigsäure produzierenden Bakterien (Acetobacter sp.) an hohe Säurekonzentrationen. Ein Fuzzy-Logic-Regelsystem - der „virtuelle Essigmeister“ - schätzt anhand der eingespeisten Messdaten den Säure-Adaptationsgrad, die Vermehrungsfähigkeit und das Umsatzpotenzial der Essigsäurebakterien und steuert den Produktionsprozess. Die erreichte Produktkonzentration wurde auf diese Weise von 18,5% (w/v) auf 21,3% (w/v) im Technikumsmaßstab und auf 20,6% (w/v) in der Industrieanlage gesteigert; gleichzeitig wurde die Produktivität durch eine 10%ige Verkürzung der Chargenlaufzeit erhöht. Unter dem Strich wurden der Wasser- und Energieverbrauch um 16% bzw. 22% gesenkt.
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  • Bodenseeregion

    Zukunftsfähiger Bodensee

    Die internationale Bodenseeregion ist ein dicht besiedelter Raum, in dem wirtschaftliche, soziale und ökologische Interessen aufeinandertreffen: intensive Landwirtschaft, Industrie und Tourismus. Der See ist nicht nur Trinkwasserspeicher für 4,5 Millionen Menschen sondern auch eine wertvolle Kulturlandschaft und Lebensraum für Hunderttausende von Wasservögeln.
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  • Birxbach

    Revitalisierung und Verbund ausgewählter Rhön-Fließgewässersysteme

    Das Projekt ist von herausragender Bedeutung für den Erhalt des nationalen Naturerbes - Verknüpfung von Naturschutz und Hochwasserschutz
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  • Gruppenfoto ICBio

    Innovationszentrum Biokatalyse – Ein Netzwerk für die Biokatalyse

    Die Biokatalyse spielt im Rahmen biotechnologischer Produktionsverfahren eine herausragende Rolle. Von der Natur wird eine nahezu unerschöpfliche Zahl von Biokatalysatoren zur Verfügung gestellt, die dazu geeignet sind, bestehende Herstellungsverfahren zu optimieren oder gänzlich neue biotechnologische Prozesse und Produkte zu entwickeln. Die DBU-Initiative „Innovationszentrum Biokatalyse“, kurz ICBio, bündelt innovative Projekte in einer klaren, thematisch vorgegebenen Struktur, um Innovationen mit ökologischem wie ökonomischem Vorteil zu einer weiten Verbreitung zu verhelfen. Die Koordination bewilligter ICBio-Vorhaben liegt bei Herrn Prof. Antranikian, Technische Universität Hamburg-Harburg.
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  • Rheinufer

    Revitalisierung degradierter Uferabschnitte des Rheins

    Umsetzung exemplarischer Maßnahmen zur Revitalisierung degradierter Uferabschnitte des Rheins im Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Wasserstraße und Hochwasserschutz
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