Beispielhafte Projekte aus der Fördertätigkeit der DBU

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  • Vorschaubild - Blumberger Mühle

    Informationszentrum Blumberger Mühle

    Eines der größten Biosphärenreservate Deutschlands ist Schorfheide-Chorin, das rund 60 Kilometer nordöstlich von Berlin liegt. Hier zeigt das Informationszentrum Blumberger Mühle des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) Besuchern auf über 200 Quadratmetern eine Ausstellung zu den Themen Wasser und Boden.
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  • Vorschaubild - Wattforum

    Watt und Wale erleben im Multimar Wattforum

    Welche Bedeutung hat das Wattenmeer für wandernde Vogelarten? Warum sind Salzwiesen für seltene Insekten so wichtig? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen die Gäste im Multimar Wattforum
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  • Festung Rosenberg

    Eine Burg überdauert die Jahrhunderte

    Die Festung Rosenberg in Kronach/Bayern ist im Laufe vieler Jahrzehnte zu einem Refugium für Pflanzen- und Tierarten geworden. Unterschiedliche Licht-, Feuchtigkeits- und Substratverhältnisse ließen eine große Vielfalt an Kleinstlebensräumen entstehen. Häufig werden diese aber durch notwendige Sanierungsarbeiten zerstört. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege startete deshalb ein Forschungsprojekt, das klären sollte, wie die Interessen des Naturschutzes und der Denkmalpflege besser in Einklang zu bringen sind.
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  • alte Parkanlage

    Erhalt historischer Parkanlagen in Mecklenburg-Vorpommern

    Garten als Kunstform muss nicht zwangsläufig eine Absage an den Naturschutz sein: Parks haben sich oft zu wertvollen Biotopen entwickelt
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  • Labor

    Mehr Nachhaltigkeit im organisch-chemischen Praktikum

    Solange Chemie unterrichtet und gelehrt wird, gehören Laborpraktika zur Ausbildung. Fragen, wie viel Energie für die Reaktion benötigt wird, welche Abfälle entstehen oder wie giftig die Nebenprodukte sind, standen bisher nicht auf dem Laborlehrplan. Doch nachhaltige Entwicklung in der Chemie erfordert, dass die angehenden Ingenieure, Wissenschaftler oder Techniker diese Zusammenhänge schon in der Ausbildung kennenlernen.
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  • gefährliche Stoffe

    Chemikalienschule

    Tausende chemische Substanzen werden täglich in Chemiebetrieben produziert, per LKW oder Bahn transportiert, in Chemielaboren verarbeitet und weiterverwendet. Viele dieser Chemikalien sind als gefährlich eingestuft. Der falsche Umgang mit Ihnen kann lebensgefährlich sein und für die Umwelt gravierende Folgen haben. Den Einsatz von Gefahrstoffen vermeiden und mit Chemikalien sorgfältig umgehen ist deshalb im betrieblichen Umwelt- und Gesundheitsschutz besonders wichtig.
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  • vorschaubild - Schadstoffe in der Atmosphäre

    Schadstoffe in der Atmosphäre mobil messen

    Der Klimaschutz besitzt in Deutschland einen hohen Stellenwert. Mit neuen Messmethoden kann der Zustand der Atmosphäre genauer untersucht und besser kontrolliert werden. Luftbelastungen und ihre Ursachen lassen sich so frühzeitiger erkennen und bekämpfen. In einem breiten Verbund kleiner und mittelständischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben Wissenschaftler mobile Messinstrumente entwickelt, mit denen ein modernes Luftschadstoffmonitoring möglich ist.
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  • Lebensraum Börde - Überregional - Beispiel

    Biotopverbund in intensiv genutzten Agrarlandschaften

    Das projektübergreifende und überregionale Vorhaben arbeitet daran, die Lebensbedingungen in intensiv genutzten Agrarlandschaften zu verbessern.
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  • Biologisch abbaubare Katalogversandhülle

    Biologisch abbaubare Katalogversandhülle

    Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen können herkömmliche Verpackungsmaterialien ersetzen. Diese Verpackungen, in der Regel aus Mais- oder Kartoffelstärke, sind wiederverwendbar und biologisch abbaubar. Von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung der unbrauchbar gewordenen Verpackungen schonen sie natürliche Ressourcen und vermindern Abfall- und Abwasserbelastungen.
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  • Schutz von Kulturlandschaft

    PLENUM: Naturschutz in Baden-Württemberg

    Erfolg im Naturschutz basiert nicht auf dem „Arche-Noah-Prinzip“. Ein Naturraum muss als Einheit betrachtet werden. Seine kulturhistorische Entwicklung ist hier ebenso zu berücksichtigen wie der fortschreitende Landschaftswandel. In Baden-Württemberg verfolgt das „Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt“ (PLENUM) genau diesen Ansatz.
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