Der DBU in Osnabrück statteten jetzt 40 Journalisten aus 30 Ländern einen Besuch ab, um sich über die Arbeit der größten Umweltstiftung Europas zu informieren.
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Osnabrück. 40 Umwelt-Journalisten aus 30 Ländern der Welt statteten jetzt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, einen Besuch ab, um sich aus erster Hand über die Arbeit der größten Umweltstiftung Europas zu informieren. Im Blickpunkt ihres Interessen standen dabei vor allem die Entstehungsgeschichte der DBU, ihre Förderziele und -kriterien sowie die ökologischen Besonderheiten des DBU-Geschäftsstellengebäudes, über die die Gruppe DBU-Pressesprecher Franz-Georg Elpers und der Leiter des Büros des Generalsekretärs, Christian Ernstberger, informierten.
Zustande gekommen war der Besuch im Zusammenhang mit dem Jahrestreffen der International Federation of Environmental Journalists (IFEJ), das in diesem Jahr erstmals in Deutschland stattgefunden hatte. Die IFEJ ist eine Journalistenorganisation, die von Journalisten für Journalisten gegründet wurde. In ihr sind Journalisten aller Publikums- und Spezialmedien aus den Bereichen Print, Radio, TV sowie Lehrende und Lernende in den Medienberufen organisiert.
Die IFEJ widmet sich als Umweltjournalistenorganisation vornehmlich Themen, die das gesamte Spektrum "Umwelt" und "nachhaltige Entwicklung" abdecken. Als international arbeitende Organisation steht bei allen Projekten der Austausch zwischen Ländern und Kulturen im Vordergrund, um einerseits einen freien internationalen Informationsfluss aufzubauen und in Gang zu halten und andererseits ein interkulturelles Verständnis für die Probleme und Ansichten auf der jeweils anderen Seite insbesondere in Hinblick auf Umweltthemen zu wecken.
DBU-Pressesprecher Elpers zeigte sich denn auch sehr erfreut über die neuen Kontaktmöglichkeiten, die sich durch dieses Treffen in Osnabrück zwischen der DBU und der IFEJ ergeben würden. Vereinbart wurde, den gedanklichen Austausch auf journalistischer Ebene auch zukünftig fortzuführen.