Thermosiphon-Solaranlagen arbeiten autark ohne Pumpen und elektrische Regelung, nur aufgrund des Dichteunterschieds von kalter und warmer Wärmeträgerflüssigkeit. Sie eigenen sich besonders für den Einsatz in südlichen Ländern, da sie nicht so kostenintensiv wie herkömmliche Anlagen sind.
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Die Kirchen als zweitgrößter Arbeitgeber Deutschlands können mit 1,2 Millionen ArbeitnehmerInnen viel dazu beitragen, die Umwelt zu verbessern und Zukunft zu ermöglichen. Mit dem Projekt "Zukunft einkaufen" wollen die Umweltbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirchen in Deutschland ihre Marktmacht nutzen, um nachhaltige Beschaffung in Kirchen selbstverständlich zu machen.
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Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat Ende der 1990er-Jahre ein Förderprogramm "Kirchengemeinden für die Sonnenenergie" initiiert, das eine unerwartet hohe Resonanz gefunden und entscheidend zur Verbreitung
der Solarenergienutzung in Deutschland beigetragen hat. 714 Vorhaben wurden gefördert.
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Stellvertretend für viele vom Verfall bedrohte Kirchenburgen in Siebenbürgen wurde für die Kirchenburg in Frauendorf (Axente Sever) aus dem 14. Jh. ein exemplarisches Restaurierungskonzept entwickelt und umgesetzt. Die historische Substanz war durch fehlende Pflege und Wartung der Gebäude und durch jahrzehntelange schwere Umweltbelastung durch die Emissionen benachbarter Industrien erheblich geschädigt. Kurzfristige konservatorische und restauratorische Maßnahmen waren dringend erforderlich.
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Um die fantastische Vielfalt der Natur zu zeigen und ihre Botschaften zur Bewahrung der Schöpfung festzuhalten, machen sich seit Anfang 2008 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Diözese Paderborn mit Mikrophon und Videokamera auf und produzieren Podcasts – kleine Videodateien, die online einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Über 45 solcher Filme sind im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekts bisher entstanden.
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Ausflüge zu den Seehunden, ins Moor und auf die Mülldeponie - Kamera, Block und Stift immer dabei: Schulklassen im ganzen Bistum Osnabrück beteiligten sich am Projekt „Kirchenzeitung in der Schule“ und waren als Naturforscher und Reporter unterwegs. Sie recherchierten unter dem Motto „Der Natur auf der Spur - Schöpfung bewahren“ und gestalteten regelmäßig eine Zeitungsseite für die katholische Wochenzeitung „Der Kirchenbote“.
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Damit schmutzige Wäsche wieder sauber wird, braucht es oft Chemie. Substanzen wie Tenside lösen den Schmutz aus der Kleidung, belasten aber die Umwelt
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300 m langer Rundweg schlängelt sich in zehn bis 24 m Höhe durch den sonst unzugänglichen Bereich des sehr ursprünglichen Waldgebietes
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Umweltbelastungen und Spuren, die der Tourismus hinterlässt, sind nur einige Beispiele für Schäden an Kulturgütern
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Erprobung und Entwicklung eines praxistauglichen Verfahrens zum Monitoring von Großsäugern in Waldgebieten mittels innovativer simultaner luftgestützter Infrarot- und Echtbildaufnahmen.
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