Beispielhafte Projekte aus der Fördertätigkeit der DBU

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  • Projekt Brookbäke

    Revitalisierung eines norddeutschen Tieflandbaches am Beispiel der Kimmer-Brookbäke

    Modellhafte Konzeption zur Revitalisierung eines norddeutschen Tieflandbaches am Beispiel der Kimmer-Brookbäke im Naturschutzgebiet Hasbruch
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  • Bakterium <i>Corynebacterium glutamicum</i>

    Optimierung der L-Serin-Gewinnung

    Die Aminosäure L-Serin ist ein interessantes Produkt für die Pharma- und Nahrungsmittelindustrie. In hochreiner Form dient sie beispielsweise als Zusatz von Infusionslösungen. Durch gezielte Eingriffe in den Stoffwechsel des Bakteriums Corynebacterium glutamicum wurde ein Serin-Produktionsstamm konstruiert, der das gewünschte Produkt L-Serin ausgehend vom nachwachsenden Rohstoff Zucker produziert. Das entwickelte Verfahren wurde mittels Ökobilanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalyse mit dem konventionellen, sehr umweltbelastenden Verfahren verglichen. Die Ergebnisse versetzen die als Industriepartner beteiligte Amino GmbH in die Lage, das neue fermentative Verfahren zur mikrobiellen L-Serin-Produktion in den Produktionsmaßstab zu überführen.
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  • CEA Prinzip

    Biokompatible Kunststoffe für die Medizintechnik

    Mikrobiell herstellbare Polyhydroxybuttersäure (PHB) ist ein bioabbaubarer und biokompatibler Polyester mit Eigenschaften, die etwa vergleichbar sind mit denen des auf Erdölbasis erzeugten Kunststoffs Polypropylen. Mit einem neu entwickelten und patentierten Verfahren, das einen chemischen Vorbehandlungsschritt mit einem nachfolgenden enzymatischen Aufschluss verbindet, wird PHB unter ökologisch wie ökonomisch akzeptablen Bedingungen gewonnen. Aus diesem PHB wurden medizintechnische Produkte hergestellt und getestet. Der Produktionsprozess wurde im Rahmen des Projekts zunächt im 400 Liter Maßstab entwickelt und wird in den Industriemaßstab überführt.
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  •  Zurückgewonnenes Kupfer

    Biotechnologische Kupferrückgewinnung aus Industrieabwasser

    Im Rahmen eines Kooperationsvorhabens mit zwei Leiterplattenherstellern wird ein neues, umweltverträgliches Verfahren direkt an praxisrelevanten Abwässern vor Ort in den Betrieben angewandt. Aufbauend auf den Erfahrungen mit einer eigens entwickelten mobilen Testanlage wurden die Betriebe in die Lage versetzt, eine maßgeschneiderte Anlage dauerhaft zu installieren. Auf diese Weise wird das eingesetzte Kupfer nahezu vollständig zurückgewonnen und die Abwasserbelastung deutlich minimiert.
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  • <i>E. coli</i>-Phytase im Fermenter

    Biotechnologische Produktion von Phytase

    Der Lehrstuhl für Fermentationstechnik der Universität Bielefeld hat gemeinsam mit der ASA Spezialenzyme GmbH, Wolfenbüttel, ein industrielles Verfahren zur Produktion rekombinanter bakterieller Phytase entwickelt. Nach Entwicklung eines effizienten Aufarbeitungsverfahrens ließen sich die Produktionskosten dieser neuartigen bakteriellen Phytase im Vergleich zu herkömmlichen Phytasen um bis zu 50% reduzieren.
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  • Opto-elektronische Geräte

    Stoffspezifisches Recycling von Hochbauabfällen

    Das Aufkommen an mineralischen Bauabfällen besteht hauptsächlich aus Betonbruch aus dem Straßen-, Tief- und Hochbau sowie Mauerwerkbruch, der überwiegend aus Ziegelanteilen besteht. Während sich für Altbeton bereits geeignete Verwertungswege etabliert haben, bestehen für Mauerwerkbruch noch große Defizite hinsichtlich der Wiederverwertbarkeit. Um die wertvollen stofflichen Eigenschaften der einzelnen Bauschuttbestandteile gezielt nutzen zu können, muss das stoffspezifische Recycling im Hochbau verbessert werden. Das Projekt der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Aufbereitung von Baustoffen und Wiederverwertung, zielte darauf ab, den Aufbau von Stoffkreisläufen am Beispiel von Ziegelbauschutt und Sanitärkeramik zu entwerfen.
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  • Metallsortieranlagen

    Metalle schnell und zuverlässig sortieren

    Europaweiten Untersuchungen zufolge sind in deponierten Abfallströmen noch bis zu 15% Metalle enthalten. Aus Gründen der Ressourcenschonung und der Wiederverwertbarkeit ist es sinnvoll und wünschenswert, diese Metallreste aus dem Abfallstrom auszusortieren, um sie recyceln zu können. Um dies zu gewährleisten, bietet die Firma Separation Systems Engineering GmbH (SSE), ein Tochterunternehmen der Commodas-Gruppe (Wedel), eine neuartige Gerätefamilie mit der Bezeichnung Metal „X" an. Mit Hilfe elektromagnetischer Verfahren (Metallsensor) lässt sich damit eine 99prozentige Metallausbeute erzielen.
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  • Mobile Behandlungsanlage

    Mobile Behandlungsanlage für Ölabscheiderinhalte

    Die in der Bundesrepublik Deutschland jährlich anfallenden rund 440.000 Tonnen Sondermüll aus etwa 110.000 Abscheideranlagen werden zu 79% deponiert und zu rund 3% verbrannt. 19% werden chemisch-physikalisch behandelt. Legt man einen durchschnittlichen Wassergehalt der Abscheiderinhalte von 80% zugrunde, so entspricht dies 90.000 Tonnen an Reststoffen und 350.000 Tonnen Wasser, die jährlich unnötiger Weise zu den Behandlungsanlagen transportiert werden müssen. Für eine selektive Entleerung der Abscheider und deren Behandlung vor Ort bei gleichzeitiger Abwasserrückgabe wurde eine mobile Behandlungsanlage konzipiert, in die bereits bekannte und neu entwickelte verfahrenstechnische Schritte integriert wurden.
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  • Anlage zur Zerfaserung und Kompaktierung

    Spritzbare Begrünungssubstrate

    Wind und Wasser führen besonders an ungeschützten Flächen, wie Hängen und Böschungen zu Erosionserscheinungen. Durch eine Begrünung können vegetationslose Flächen vor Abtragung geschützt werden. Für schwer zugängliche Flächen ist ein Verfahren notwendig, das eine einfache Ausbringung des Substrates erlaubt. Die Lehmann Maschinen GmbH hat eine Faserspritzmaschine entwickelt, die sich bestens zum Begrünen von Straßen- und Hangstreifen eignet. Ein neuartiges System führt das Substrat an der Austrittsdüse mit Wasser zusammen. Das Verfahren wurde patentiert.
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  • Kupolofen

    Reststoffverwertung durch Einblasen von Stäuben in einen Kupolofen

    Stäube machen etwa 10 bis 15 % der Produktion an Guss auf Eisen- und Nichteisenbasis aus. In Deutschland fallen bei der Herstellung von rund 4 Mio. t Guss pro Jahr zwischen 400.000 und 600.000 t/a Stäube an. Die Staubentsorgung ist teuer und umweltbelastend. Als Alternative bietet sich die Wiederverwendung durch Einsatz von Agglomeraten und Briketts an oder das Einblasen in einen Kupolofen (Gießereischachtofen). Letzteres wurde im Rahmen eines Projekts der TU Clausthal (Institut für Metallurgie) praktiziert und untersucht.
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