07.05.2014
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Diskussion von Erfahrungen und (Forschungs-) Ergebnissen der aktuellen Baupraxis auf See. Am Beispiel innovativer Schallminderungsmaßnahmen und alternativer Gründungstechniken sowie biologischer Aspekte der Auswirkungen von Unterwasserschall soll die bisherige Praxis bei der Errichtung von Offshore-Windparks evaluiert werden. Die Deutsche Umwelthilfe möchte Ihnen neue Technologien auf dem Weg zum Stand der Technik vorstellen und mit Ihnen über die Aufgaben einer aktiven Politik für einen wirksamen Unterwasserschallschutz diskutieren. Sie bietet Ihnen damit ein Forum, die gemeinsame Suche nach technischen und politischen Lösungen für einen naturverträglichen Ausbau der Offshore-Windenergie zu intensivieren.07.05.2014
Die Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen – COP 21 – findet Ende 2015 in Paris statt. Vor diesem Hintergrund organisieren die Abteilung für Wissenschaft und Technologie der Französischen Botschaft in Berlin und ihre Partner, das Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena und das Institut für Agrarforschung (INRA) in Paris, gemeinsam ein bilaterales deutsch-französisches Symposium zum Thema „Climate Change, Agriculture and Forestry“ (Klimawandel, Land und Forstwirtschaft).05.05.2014-09.05.2014
Die DBU präsentiert auf der IFAT 2014 Möglichkeiten zur Verminderung der Gewässerbelastung durch Mikroschadstoffe wie z.B. Arzneimittelrückstände und Industriechemikalien in Halle 5, Stand 310.04.05.2014
Am 4. Mai 2014 findet in Anlehnung an die erfolgreiche NaturErlebnisWoche der vergangenen Jahre zum ersten Mal der bundesweite NaturErlebnisTag, eine gemeinsame Initiative der Umweltakademie Baden-Württemberg im Zusammenwirken mit den Umweltakademien der anderen Bundesländer, statt! Notieren Sie sich also schon jetzt den Sonntag, 4.Mai 2014, denn dann wird es wieder zahlreiche Möglichkeiten geben, die Faszination der heimischen Natur zu erleben, die Vielfalt Baden-Württembergs kennenzulernen und Geschmackserlebnisse aus heimischen Landschaften zu entdecken!03.05.2014
Es rennen nicht die Vögel, sondern die Beobachter hinter selbigen her. Dabei versuchen drei– bis fünfköpfige Teams innerhalb eines Tages so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören. Vorab wird vereinbart, innerhalb welcher Grenzen beobachtet wird. In der Regel ist das ein Landkreis. Gezählt werden dürfen innerhalb Deutschlands alle frei fliegenden Arten, sofern sie von der Mehrzahl der Teammitglieder gesehen oder gehört wurden. Es gilt die sportliche Fairness. Und selbstverständlich steht über allem sportlichen Ehrgeiz der Schutz der Natur und der zu dieser Zeit bereits brütenden Arten.01.05.2014-30.06.2014
Der Wandertag für die biologische Vielfalt findet in diesem Jahr im Aktionszeitraum vom 1. Mai bis zum 30. Juni 2014 statt. Interessierte Wanderfreunde finden auf der Webseite zum Wandertag alle aktuellen Informationen. Am Sonntag den 11. Mai wird beispielsweise Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bei einer Veranstaltung auf dem Gelände eines ehemaligen US-Camps in der Rhön erwartet. Hier sorgen mehrere, teilweise geführte Wanderungen unterschiedlicher Länge für ein vielfältiges Angebot zum gemeinsamen Wandererlebnis am Grünen Band.29.04.2014
Ziel ist die weitere Konsolidierung und Vertiefung wichtiger Themen aus der im September 2013 organisierten Konferenz ‘Reporting 3.0: Zukunft der Nachhaltigkeitsberichterstattung – eine kritische Reflektion der derzeitigen Entwicklungen im europäischen und internationalen Kontext’. Dabei sollen Synergien zwischen den interessierten institutionellen, unternehmerischen und akademischen, sowie Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen und weiteren relevanten Anspruchsgruppen identifiziert werden. Das erste Transition Lab am 29. April fokussiert auf den sogenannten ‘Sustainability Context Gap’. Jedes Lab wird durch ein ‘Themen-Mapping’, eine kurze und visualisierte Darstellung der Diskussionsthemen, vorbereitet.25.04.2014-26.04.2014
Eurogress Aachen 25.-26. April 2014